In diesem Modul befassten wir uns mit der allgemeinen Pädagogik, Medienpädagogik und Medienwirkung. Es ist eine Tatsache, dass unsere Realität immer medialisierter wird und dass die Medien immer Realitätsnäher werden. Einen geeigneten Medienumgang zu haben und ein Bewusstsein für die Wirkung der Medien zu entwickeln sind die Herausforderungen unserer Generation. Denn jedes Medium erzeugt eine andere Wirklichkeit, welche neben dem Medium auch von den eigenen Denkmodellen geprägt ist. All diese Aspekte zerstäuben diesem Thema ein spezielles „Parfüm“, das den Attraktionswert erhöht.
Das Sammeln verschiedenster Thesen während der letzten zwei Tage fand ich sehr anregend. Die These „Erzählen, statt berichten“ regte mich zum Nachdenken an. Obwohl ich mehrheitlich in Geschichten denke, fehlt mir die Übung entsprechend zu schreiben. Auch dieser Beitrag wirkt für mich eher wie ein Bericht und nicht wie eine Geschichte. Dennoch möchte ich dies mitnehmen, um es schrittweise umzusetzen.
Fasziniert war ich schliesslich von den Einblicken, die wir in die verschiedensten Projekte gewinnen konnten. Angesprochen haben mich am meisten die Projekte „Botschaft des Herzens“ und „Happy Rush Hour“, da sie meiner Meinung nach einen schwer vermittelbaren Inhalt hatten. Ist meine Annahme richtig? Solche „Inhalte“ sind mir gut bekannt und ich wurde jetzt stark motiviert, mich in der Vermittlung dieser zu üben.
Zum Schluss möchte ich mich für diese spannenden Tage bedanken. Ich schätzte es sehr, dass unser „Geschichtenstau“ berücksichtigt wurde und dass wir „Zeitinseln“ geschenkt bekamen, um diesen zu lösen. Dann durften wir eine wunderbare Sprache geniessen und viele Bücher beschnuppern. Ich bin jetzt um ein paar Begriffe („Geschichtenteppich“, „“Gedankensplitter“, „Depesche“, „Gedenkwürfel“ etc.), zwei Bücher („Momo“ und „Der Geschichtenerzähler oder das Geheimnis des Glücks“) und viele Ideen für medienpädagogische Projekte reicher geworden. Einfach genial!
Samstag, 19. April 2008
Lernbericht zum Modul 5 (Mediensozialisation, Medienerziehung und Medienkompetenz)
Eingestellt von
Gabriela Zimmerli
um
4/19/2008
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Samstag, 12. April 2008
Lernbericht zum Modul 6 "Medienproduktion"
Joomla!
Seit ich erfuhr, dass wir Joomla! durchnehmen, freute ich mich sehr auf die Blockwoche. Einerseits erhoffte ich mir vorhandenes Wissen zu erweitern, andererseits wollte ich didaktische Ideen mitnehmen, weil ich einen ähnlichen Kurs für unsere Schulgemeinde plane.
Die zwei Tage, die ich zum Joomla! besuchen konnte, fand ich sehr informativ und interessant. Ich verfüge jetzt über mehr Hintergrundswissen über Joomla! und andere CMS und habe demnächst vor, Moodle kennen zu lernen und herauszufinden, welche Vorteile dieses CMS in sich trägt.
Ob ich nun wirklich einen Joomla!-Kurs organisieren werde, ist noch offen. Meine Kollegen hatten zum Teil grosse Mühe die Joomla!-Theorie umzusetzen. Es wären mehrere Kurstage und kleinere Gruppen nötig, damit ein solcher Kurs zu einem längerfristigen Erfolg führt.
Bild- und Videobearbeitung
Leider konnte ich nur den Freitag besuchen, was ich im Nachhinein sehr schade finde.
Als ich am Morgen in Stella Maris ankam, bin ich Gruppen begegnet, die vor der regulären Zeit schon an ihrer Gruppenarbeit dran waren. Alles war super organisiert, jeder wusste, was er zu tun hatte und wo er Unterstützung bekommt.
Der theoretische Input für die Anfänger fand ich sehr praxisorientiert und war für die spätere Gruppenarbeit zentral. Die Arbeit in der Gruppe fand ich spannend. Die Ideenfindung, das Schreiben des Drehbuchs und das Filmen selber gingen noch, die Bearbeitung jedoch bereitete uns einige Schwierigkeiten und nahm sehr viel Zeit, vor allem mehr als uns zur Verfügung stand, in Anspruch.
Vielen Dank für den spannenden Tag. Ich würde mich freuen, weitere Kurse in diesem Bereich und mit diesen Dozenten zu besuchen.
Eingestellt von
Gabriela Zimmerli
um
4/12/2008
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